Exklusive Behörden-Spezialisierung
Fokussiert auf Polizei, Bundeswehr und Einsatzkräfte. Ausbilder mit aktivem Behördenhintergrund und jahrelanger Praxiserfahrung.

Raumschießanlage bis 7.000 Joule mit behördlicher Zulassung zum vollautomatischen Schießen. Ausbilder mit aktivem Behördenhintergrund.
Von Profis für Profis. Mit Dienstausweis auch in der Freizeit trainieren.
Die WaffenPro Behörden-Schießausbildung richtet sich an Polizei, Bundeswehr, Zoll, Justiz und akkreditierte Sicherheitsdienste. Unsere Raumschießanlage ist bis 7.000 Joule zugelassen und verfügt über eine behördliche Zulassung zum vollautomatischen Schießen — in Mitteldeutschland eine Seltenheit. Ausbilder mit aktivem Behördenhintergrund vermitteln taktisches Einsatztraining, Präzisionsschießen und Dienstwaffenhandhabung. Für Einheiten aus Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen.

Für Polizei, Bundeswehr, Justiz und Zoll: Eine Anlage, die realitätsnahes Training ermöglicht, und Ausbilder, die wissen, was draußen zählt.
Behördentraining anfragen →Fünf professionelle 25-Meter-Bahnen mit elektronischen Trefferanzeigen und moderner Absaugtechnik, zugelassen bis 7.000 Joule — ausgelegt für sämtliche behördlichen Dienstwaffen. Dynamische Schießabläufe, Multi-Target-Szenarien und Deckungswechsel sind realisierbar.
Exklusiv für Behörden: die Zulassung zum vollautomatischen Schießen ermöglicht Training mit Maschinenpistolen und Sturmgewehren im Dauerfeuer.

Sechs Gründe für professionelle Behördenausbildung im Schießsportzentrum Zerbst.
Fokussiert auf Polizei, Bundeswehr und Einsatzkräfte. Ausbilder mit aktivem Behördenhintergrund und jahrelanger Praxiserfahrung.
Behördenmitarbeiter trainieren auch privat bei uns — für kontinuierliche Schießfertigkeit über den Dienst hinaus.
Realitätsnahe Übungen, Stresstraining und präzise Handlungsabläufe für maximale Einsatzbereitschaft.
Dauerfeuer mit MP5, MP7, G36 und HK416 — in Mitteldeutschland eine Seltenheit, exklusiv für berechtigte Einheiten.
Ehemalige SEK- und MEK-Beamte sowie Spezialkräfte der Bundeswehr vermitteln ihr Expertenwissen.
Zertifizierte Lehrgänge für taktische Erstversorgung nach TCCC- und TECC-Standard.
Jedes Behördentraining wird individuell auf Ihre Einheit und Einsatzrealität zugeschnitten — von einzelnen Beamten bis zu geschlossenen Lehrgängen für komplette Mannschaften. Als Tagesmodul, mehrtägiger Lehrgang oder wiederkehrende Trainingsreihe.
Wechselnde Lagen, Deckungswechsel, Entscheidungsdruck.
Unter Zeitdruck und realen Einsatzbedingungen.
Kurz- und Langwaffen, Magazinwechsel, Störungsbeseitigung.
IPSC-orientierte Bewegungsabläufe und Multi-Target.
Dauerfeuer mit MP5, MP7, G36 und HK416.
Entscheidungstraining unter Druck.
Verhältnismäßigkeit, Notwehr, Nothilfe.
Taktische Erstversorgung nach TCCC / TECC.

Voraussetzung ist ein gültiger Dienstausweis. Trainings sind für einzelne Beamte wie für komplette Einheiten buchbar.
Bundes- und Landespolizei, Bereitschaftspolizei, SEK, MEK.
Heer, Luftwaffe, Marine, Feldjäger, Spezialkräfte.
Zollkriminalamt, Zollfahndung, Kontrolleinheiten.
Justizvollzug, Sicherungsgruppen, Vorführdienste.
Kommunaler Ordnungsdienst, Jagdbehörden.
Akkreditierte Wach- und Sicherheitsdienste nach §34a GewO.
GSU-zertifizierte Unternehmen mit Bewaffnungsbedarf.
Auf Anfrage — wir prüfen den Ausbildungsbedarf individuell.
Im Einsatz zählt jede Sekunde. Unsere zertifizierten Lehrgänge orientieren sich am international anerkannten TCCC-Standard (Tactical Combat Casualty Care) und TECC. Durchgeführt ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal — Notfallsanitäter, Notärzte und Rettungsassistenten mit Einsatzerfahrung.

Direkt an A2 und A9 — optimal erreichbar für Einheiten aus Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen. Kostenlose Parkplätze auch für Dienstfahrzeuge und Mannschaftstransporter.

Ein Behördenschießstand unterscheidet sich von einer Sportanlage weniger durch die Bahn als durch das, was darauf erlaubt und organisiert ist: Schießen aus der Bewegung, Zielwechsel, Schussfolgen und Waffensysteme, die im Sportbetrieb nicht vorkommen. In Zerbst ist die Raumschießanlage dafür ausgelegt – fünf Bahnen à 25 Meter, Zulassung bis 7.000 Joule und die behördliche Freigabe für vollautomatisches Schießen.
Dazu kommt der organisatorische Rahmen: feste Zeitfenster ohne Publikum, ein Ansprechpartner für die Dienststelle, dokumentierte Abläufe und Ausbilder, die selbst aus Polizei oder Bundeswehr kommen. Für Einheiten aus Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin und Brandenburg ist Zerbst damit eine Behördenschießanlage in erreichbarer Entfernung – zwischen Magdeburg, Leipzig und Berlin.
Welche Form passt, hängt vom Auftrag ab. Grundlagen- und Erhaltungstraining dient der Schießfertigkeit nach den Vorgaben der jeweiligen Dienststelle; die Ausbilder arbeiten dabei mit Ihren Vorschriften und Ihrem Schießprogramm. Einsatztraining geht darüber hinaus: Deckung, Bewegung, Kommunikation im Team und Entscheidung unter Zeitdruck in Szenarien, die auf der Raumschießanlage sicher darstellbar sind.
Für Spezialverwendungen bietet die Anlage, was andernorts fehlt: Dauerfeuer mit dienstlichen Waffensystemen, Training mit Lang- und Kurzwaffe im Wechsel und die Kombination mit taktischer Verwundetenversorgung nach TCCC/TECC. Sprechen Sie Ihr Anforderungsprofil mit uns durch – das Konzept wird auf die Einheit zugeschnitten, nicht umgekehrt.
Am Anfang steht ein Gespräch über Auftrag, Teilnehmerzahl, Waffensysteme und gewünschte Inhalte. Daraus entsteht ein Trainingsplan mit Zeitfenstern, in denen die Anlage exklusiv für Ihre Einheit reserviert ist – ohne Sportschützen, ohne Gäste. Sicherheitsregeln, Standordnung und Verantwortlichkeiten werden vorab schriftlich abgestimmt.
Am Trainingstag übernimmt ein Ausbilder die Einweisung in die Anlage; die Leitung des Schießens kann je nach Vereinbarung bei Ihrem eigenen Schießausbilder oder bei uns liegen. Nach dem Training erhalten Sie auf Wunsch eine Dokumentation der Inhalte und Teilnehmer für Ihre Unterlagen. Wiederkehrende Termine lassen sich als feste Serie planen.
Dienstliche Trainings finden außerhalb des Publikumsbetriebs statt. Teilnehmerlisten, Waffensysteme und Trainingsinhalte werden nicht veröffentlicht; Foto- und Videoaufnahmen sind während behördlicher Zeitfenster untersagt, sofern Ihre Dienststelle sie nicht selbst zu Dokumentationszwecken anfertigt. Anfragen von Dienststellen werden ausschließlich von der Leitung bearbeitet.
Die Anlage ist eine zugelassene Schießstätte im Sinne des Waffengesetzes mit regelmäßiger sicherheitstechnischer Prüfung. Sie können Ihr Training also auf einer Anlage durchführen, deren Zulassung dokumentiert ist – ein Punkt, der bei der dienstlichen Genehmigung externer Trainingsorte in der Regel abgefragt wird.
Viele Beamte und Soldaten wollen über das dienstliche Pflichtprogramm hinaus trainieren. Mit Dienstausweis können Sie Bahnzeiten privat buchen und mit Leihwaffen oder – im Rahmen Ihrer Erlaubnisse – mit eigenen Waffen trainieren. Die Ausbilder kennen die dienstlichen Anforderungen und richten Coachings darauf aus: Schnelligkeit, Präzision unter Stress, Waffenhandhabung mit der schwachen Hand.
Wer regelmäßig kommt, ist im Schützenverein gut aufgehoben: keine Pflichtstunden, alle Bahnen, Training zu den Öffnungszeiten – dienstags und freitags auch abends. So bleibt die Schießfertigkeit auch zwischen den dienstlichen Terminen auf Stand.
Für ein Angebot brauchen wir drei Angaben: Anzahl der Teilnehmenden, gewünschte Inhalte oder das Schießprogramm Ihrer Dienststelle und einen Zeitraum. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung mit Konzeptvorschlag und Terminoptionen. Für Rahmenvereinbarungen über mehrere Termine oder Einheiten sprechen wir die Konditionen direkt mit Ihrer Beschaffungsstelle ab.
Am schnellsten geht es telefonisch unter 03923 7381182 oder über das Kontaktformular – bitte mit Dienststelle und dienstlicher E-Mail-Adresse, damit wir Ihre Anfrage dem Behördenbereich zuordnen können. Für Sicherheitsunternehmen gibt es ein eigenes Angebot unter Sicherheitsdienste.
Polizei (Bundes- und Landespolizei), Bundeswehr, Zoll, Justizvollzug, kommunale Ordnungsbehörden sowie akkreditierte Sicherheitsdienste und Geld- und Werttransportunternehmen. Voraussetzung ist ein gültiger Dienstausweis — buchbar für einzelne Beamte wie für komplette Einheiten.
Ja. Mit gültigem Dienstausweis ist das Training auch außerhalb des Dienstbetriebs möglich — ideal für Spezialeinheiten und alle, die ihre Schießfertigkeit dauerhaft auf hohem Niveau halten wollen.
Ja. Unser Stand verfügt über eine behördliche Zulassung zum vollautomatischen Schießen — Dauerfeuer mit MP5, MP7, G36 und HK416. Die Zulassung gilt ausschließlich für berechtigte Behörden und Einheiten mit entsprechendem dienstlichen Auftrag.
Die Anlage ist bis 7.000 Joule zugelassen: Kurzwaffen (Glock 17/19, HK P30/USP, SIG Sauer P226, Walther P99), Maschinenpistolen (MP5, MP7), Selbstladebüchsen (G36, G38, HK416) und Präzisionsgewehre. Dienstwaffen können mitgebracht werden, alternativ stellen wir vergleichbare Leihwaffen.
Ausbilder mit aktivem Behördenhintergrund und langjähriger Einsatzerfahrung — darunter ehemalige SEK- und MEK-Beamte sowie Spezialkräfte der Bundeswehr. Alle sind DSB-lizenziert und verfügen über behördliche Ausbilderqualifikationen.
Behördentrainings finden in abgeschirmter Umgebung statt, der Zutritt ist während geschlossener Einheiten auf Teilnehmer und Ausbilder beschränkt. Alle Mitarbeiter sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, Trainings- und Teilnehmerdaten werden vertraulich behandelt. Auf Wunsch sind exklusive Trainingszeiten buchbar.
Unter 03923 7381182 oder info@waffenpro.de. In einem ersten Gespräch klären wir Teilnehmerzahl, Einsatzprofil, Waffensystem, Trainingsziele und zeitlichen Rahmen — anschließend erhalten Sie ein individuelles Konzept mit Angebot. Verfügbar als Tagesmodul, mehrtägiger Lehrgang oder wiederkehrende Reihe.
Was eine Anlage für Behördentraining leisten muss — und wie Einheiten bei uns trainieren.
Anforderungen an eine Behördenanlage
Behördentraining erfordert Zulassungen, die über den Sportbetrieb hinausgehen: höhere Energiewerte, Dauerfeuer, Bewegung und Deckung. Unsere Raumschießanlage ist bis 7.000 Joule zugelassen und verfügt über die Zulassung zum vollautomatischen Schießen.
Die Anlage →Für wen das Training gedacht ist
Polizei (Bund und Länder), Bundeswehr, Zoll, Justizvollzug, kommunale Ordnungsbehörden sowie akkreditierte Sicherheitsdienste und Geld- und Werttransportunternehmen aus Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen.
Für Sicherheitsdienste →Trainingsinhalte
Dienstwaffenhandhabung, Präzisions- und Schnellschießen, Schießen aus der Bewegung, Deckung und Teamarbeit, Stressschießen, Einsatzszenarien und taktische Erstversorgung nach TCCC/TECC.
Kurse & Termine →Wiederkehrende Fortbildung
Regelmäßige Schießnachweise und Fortbildungen planen wir als festes Kontingent über das Jahr — mit festen Ansprechpartnern und dokumentierten Ergebnissen.
Kurse & Termine →Diskretion
Behördentrainings finden in abgeschirmter Umgebung statt, der Zutritt ist auf Teilnehmer und Ausbilder beschränkt. Alle Mitarbeiter sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Anfrage stellen →Privat trainieren mit Dienstausweis
Mit gültigem Dienstausweis können Behördenangehörige auch außerhalb des Dienstes trainieren. Bahnzeiten buchen Sie online.
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Mit unserem Newsletter informieren wir Sie über neue Termine, Lehrgänge, Veranstaltungen und Angebote des Schießsportzentrums Zerbst.
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